Wolf Gerlach

Wolf Gerlach, geboren 1980 in Schwäbisch Hall, stand das erste Mal mit acht Jahren auf der Bühne als "Hans im Glück" an der Deutschen Schule Lagos in Westafrika, wo er vier Jahre seiner Kindheit verbrachte. Über Mannheim und Bremen kam er zum Schauspielstudium ans Max-Reinhardt-Seminar nach Wien. 2009-13 war er am Neuen Theater in Halle engagiert. Seit 2013 ist er freischaffend tätig in Berlin, Salzburg, Köln, Konstanz, Düsseldorf und Mülheim.

Er spielte den Edgar Wibeau in "Die neuen Leiden des jungen W.", Josef Tura in "Sein oder Nichtsein" und Valmont aus den "Gefährlichen Liebschaften". Er war Algernon Moncrieff in "Bunbury", der "Hofmeister" im gleichnamigen Stück von Reinhold Lenz, Goethe in Dessau und Gessler im "Wilhelm Tell" (Gewinner beim Westwind Festival 2015). Er sprach als Parapsychologe Prof. Dr. Anton Hessborn mit erdgebundenen Geistern in "Polka Dot. Die Show" und performte in Jo Fabians "Nietzsche oder die Diktatur der Kunst" in der freien Szene in Berlin. Zuletzt spielte er sich, als Mannsweib Hippolyta verkleidet, im "Sommernachtstraum“ in die Herzen von so manchen Zuschauern in Konstanz. Eine Zusammenarbeit verbindet ihn u.a. mit den Regisseuren Jo Fabian, Herbert Fritsch, Michael Schweighöfer, Andreas Dresen, Philipp Preuss und dem Regiekollektiv Prinzip Gonzo. Mehr Informationen auf seiner Homepage: www.gerla.ch

Rollen:

Wilhelm Tell: Herrmann Gessler, Reichsvogt in Schwyz und Uri

Rollen

Das kalte Herz : Kohlenmunkpeter